Parookaville x Deichmann x ganz viel Spaß | Werbung | How I met my Outfit by Dana Lohmüller | photos: Rauhut Photography
Weeze

Parookaville x Deichmann x ganz viel Spaß | Werbung

Posted In: Fashion | Travel

In Zusammenarbeit mit Deichmann ging es dieses Jahr für Kira, Lina, Dani, Kim, Julia und mich zum Parookaville Festival auf dem Flughafengelände in Weeze. Das Parookaville ist ein Electronic Music Festival, das unter Kennern als „deutsches Tomorrowland“ bezeichnet wird und dieses Jahr zum dritten Mal stattfand. Als einer der Hauptsponsoren hatte Deichmann uns eingeladen, das Festival zu erleben und dabei die neue Festival-Schuh-Kollektion von Deichmann unter die Lupe zu nehmen.

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Parookaville x Deichmann

 

Um es schon mal vorweg zu nehmen: die Tage auf dem Parookaville Festival waren super schön und alles war perfekt organisiert! 🙂 Also an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Deichmann – für die Einladung und die tolle Organisation. <3.

 

Im Vorfeld durften wir uns Schuhe aus der Festival-Kollektion von Deichmann aussuchen und ich habe mich für zwei paar Sneaker (hier und hier ähnlich) und ein Paar Sandalen (hier) entschieden. Auf dem Festivalgelände habe ich letztendlich nur die Sneaker getragen – wir hatten immerhin vor in der Menge zu tanzen – und ich muss sagen, dass mir nicht nur die Styles super gefallen haben, sondern die Schuhe auch ohne Einlaufen extrem bequem waren. Am Ende des Blogbeitrags findet ihr noch meine aktuellen Deichmann Lieblinge und hier geht’s zum Deichmann Trendblog.

 

Am ersten Tag hatten wir richtig Glück mit dem Wetter – den ganzen Tag schien die Sonne und es war bis spät in die Nacht warm, sodass wir alle zusammen ausgelassen gefeiert haben.

 

Am zweiten Tag haben wir uns schon früh auf zum Festivalgelände gemacht (wir hatten den Luxus, im Hotel schlafen zu dürfen), um in der Deichmann Lounge unsere Haare für das anschließende Fotoshooting im Festival-Look stylen zu lassen. Von Beach-Waves, über Flechtfrisuren, Federn, bunte Strähnen, Blumen bis hin zu Glitzer war alles möglich. Ich habe mich letztendlich für lockere Waves, ein paar geflochtene und ein paar bunte Strähnen und ein bisschen Glitzer im Gesicht entschieden. Das Fotoshooting fand’ dann mit Thomas Rauhut statt, den ihr mit Sicherheit schon alle von diversen anderen Shoppings kennt.
 

Und dann kam’ der Regen

 
Bis dahin war uns das Wetter wohlgesonnen. Gegen Abend fing’ es dann aber leider zu regnen an. Wie Mädchen so sind, haben Kira und ich uns direkt bei den kleinsten Regentröpfchen untergestellt – nur um uns dann zwei Stunden später wild tanzend bei strömendem Regen vor der Hauptbühne wieder zu finden. 😀 Aber es gab’ einfach nur zwei Möglichkeiten nachdem es sich so richtig schön eingeregnet hatte: gehen oder weiter machen. War’ also klar, wofür wir uns entscheiden. Und als wir dann erst mal im Regen standen und angefangen haben zu tanzen, fanden wir es sogar richtig schön. “Hach, so ein schöner Sommerregen, es ist auch gar nicht kalt.” Jaja, solange man tanzt nicht, aber als wir dann etwa drei Stunden später – nass bis auf die Unterwäsche – nach Hause wollten, fing’ das Gejammer an: „Mir ist kalt, ich muss Pipi, ich hab’ Hunger.“ Das volle Programm. Mit nassen Haaren, nassen Schuhen, nasser Kleidung, aber inzwischen komplett ohne Schminke im Gesicht haben wir uns dann irgendwann auf den Weg ins Hotel gemacht.
 
Am dritten Festival-Tag mussten die anderen leider schon wieder abreisen, sodass Kira und ich alleine zum Festivalgelände gefahren sind – diesmal mit meinem Auto. Gerade angekommen, fing’ es – wie auch nicht anders zu erwarten war – zu regnen an. „Ich kann heute nicht noch mal nass werden.“ „Heute tanzen wir nicht im Regen.“ Also erst mal unter gestellt. Und siehe da – es wurde wieder heller und freundlicher. Für 1,5 Stunden. Ende vom Lied: wieder im Regen getanzt und nass geworden. Egal. War trotzdem sehr lustig. Der Rückweg war allerdings Horror. Natürlich hatten wir uns als erstes nicht so richtig gemerkt, wo wir mein Auto geparkt hatten.  Dann haben wir eine halbe Ewigkeit vom Parklatz runter gebraucht und eine weitere halbe Ewigkeit bis zur Autobahnauffahrt. Auf der Autobahn ist uns dann aufgefallen, dass wir völlig übermüdet sind. Ich habe Kira gezwungen, den ganzen Rückweg Kölsche Karnevalslieder mit mir zu singen, um wach zu bleiben. Versteht mich nicht falsch – Kira liebt Karneval, sie war nur eigentlich auch zu müde zum Singen.
 
Parookaville x Deichmann x ganz viel Spaß | Werbung | How I met my Outfit by Dana Lohmüller | photos: Rauhut Photography

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Parookaville – was isn das? Weeze – wo isn das?

 

Aaaaalso, zugegebenermaßen kannte ich das Parookaville Festival bis vor ein paar Wochen auch nur aus Erzählungen von Kira – die war nämlich bereits letztes Jahr mit Deichmann auf dem Parookaville. Und das Line-Up hatte es dieses Jahr in sich (habe ich mir sagen lassen – dazu komme ich später.) Neben David Guetta, der jedem ein Begriff sein dürfte, legten z.B. auch Felix Jaehn, Robin Schulz, Steve Aoki, Alle Farben, Paul Kalkbrenner und knapp 150 weitere DJs auf. Bei dem Parookaville handelt es sich aber nicht nur um ein Electronic Music Festival – es ist vielmehr eine kleine Stadt, die seit 2015 jedes Jahr für ein Wochenende zum Leben erwacht. Es gibt eine eigene Währung und sogar eine eigene Kirche, in der tatsächlich rechtskräftig geheiratet werden konnte und wurde. Das Gelände ist einfach riesig – neben diversen Bühnen, die größtenteils genau wie beim Tomorrowland aufwendig dekoriert sind, gab’ es einen Beach-Kirmes-Bereich mit diversen Fahrgeschäften (z.B. Autoscooter und Wilde Maus). Man konnte Bungee Jumpen (Rene war privat da und hat’s gemacht), Flower Clowns kaufen (Kira hat’s gemacht) und sich von Deichmann die Haare festivalmäßig stylen lassen (wir alle haben’s gemacht). Und wenn man Lust hatte, konnte man sich auch den ganzen Tag durch sämtliche Food Courts futtern. Es gab’ quasi alles – Burger von Beef Brother’s (Kölner. Als Lokalpatriot muss ich sie zuerst nennen.), Handbrot, italienische Pizza, Süßkartoffelpommes, holländische Pommes, Pulled Pork, Taccos, Döner usw. usw.

 
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Die Token-Falle

 
Noch mal kurz zur Währung – Token. Auch wenn mir der Name der Währung nicht so gut gefällt, dachte ich erst mal, ja, praktisch. Ist es auch – für den Besucher und das Personal, aber erst Recht für den Veranstalter. Ein Token hat einen Wert von 3 €, es gibt auch halbe Token, die – Simsalabim – einen Wert von 1,50 € haben. Alles auf dem Festival kostet zwischen 1 und 2,5 Token. Es ist super praktisch, dass man nicht lange nach Geld suchen und auf Wechselgeld warten muss, ABER ich persönlich bin durch solche Währungen immer dazu verleitet, extrem viel Geld auszugeben und alles „günstig“ zu finden. 2,5 Token klingt wenig – es sind aber 7,50 € – für Süßkartoffelpommes dann alles andere als günstig. Setzt euch also am besten ein Limit und passt auf, dass ihr am Ende nicht so viele Token mit nach Hause nehmt.

 

Weeze – der “Düsseldorfer Flughafen”, der nicht in Düsseldorf liegt

 

Alle, die in und um Düsseldorf wohnen kennen Weeze – da gibt es nämlich einen Flughafen, den niemand gerne benutzt. Warum? Weil er am A***** der Welt liegt. Nicht so richtig praktisch für einen Flughafen, aber quasi perfekt für ein Festival mit 50.000 Besuchern und 150 DJs. Das Gelände ist wirklich toll und riesig. Dadurch, dass weite Teile asphaltiert sind, wird es auch bei Regen nicht allzu matschig und bei gutem Wetter laden viele Grünflächen zum Sonnen und Relaxen ein. Der Flughafen an sich ist auch nicht wirklich doof – die Flüge von und nach Weeze sind oftmals günstiger – ihr solltet aber wissen, dass Ryanair den Flughafen als Düsseldorf (Weeze) bezeichnet, ihr aber defakto NICHT in Düsseldorf landet, sondern gut 70 km vom Stadtzentrum entfernt. Merken!

 
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Parookaville für Electro-Dummies

 

Hand auf’s Herz – ich habe absolut keine Ahnung von Electro. Von David Guetta kannte ich vielleicht zwei Songs und die Namen Paul Kalkbrenner und Robin Schulz hatte ich zumindest schon mal gehört. Es ist nicht so, dass ich Electro nicht mag – ich hatte mich nur einfach nie damit beschäftigt. Was Musik betrifft bin ich generell sehr offen und kann mich mit allem anfreunden, solange es nicht zu extrem oder speziell ist. Und das war es auf dem Parookaville nicht. Electro-Freunde werden das Parookaville natürlich lieben, aber ich kann es auch allen empfehlen, die ausgelassene Festivals lieben und Electro okay finden. Am besten macht ihr es dann wie ich und lauft einer Freundin hinterher, die sich auskennt – in meinem Fall Kira. Übrigens auch generell gar nicht so schlecht, da sich unsere Pläne nicht in die Quere kamen – ich hatte ja keine. Meine persönlichen Highlights waren übrigens Nervo und Alle Farben. Bei Alle Farben gab’ es mal kurz technische Probleme, weshalb A Capella gesungen und Trompete gespielt wurde. Jaaa… ich muss’ selbst über mich schmunzeln. Ich gehe zu einem Electro Festival und mein Lieblingsmoment ist der, ist in dem der Electro-Sound ausfällt. Haha. Dennoch sind alle Sounds auf den Hauptbühnen absolut tanzbar. Die Stimmung ist toll und trotz Regen tanzen tausenden Menschen ausgelassen durch die Nacht. Falls ihr nächstes Jahr auch dabei sein wollt’, solltet ihr den Verkaufsstart im Auge behalten – die Tickets sind nämlich immer sehr schnell ausverkauft.

 

*in Kooperation mit Deichmann*

 

 

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