#WeihnachtenistinDir - Sternstunden by OTTO I How I met my outfit by Dana Lohmüller

#WeihnachtenistinDir – Sternstunden by OTTO

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Weihnachten ist die Zeit der Liebe und der Besinnung. Wir kommen mit unseren Familien und Freunden zusammen, machen Geschenke und vergessen für einen Moment den Alltag. Es ist aber auch die Zeit der Nächstenliebe und Selbstlosigkeit, die Zeit, in der man ein mal mehr an diejenigen denkt, denen es vielleicht nicht so gut geht.

Mit der Aktion Sternstunden sucht OTTO dieses Jahr unter dem Motto „Weihnachten ist in Dir” nach ganz besonderen Momenten. Nach eben diesen Momenten der Nächstenliebe und Selbstlosigkeit. Und damit sind nicht nur die ganz großen Geschichten gemeint, sondern ebenso kleine Gesten, die einem selbst oder jemand anderem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Eine besonders herzergreifende Geschichte könnt ihr euch hier im OTTO-Weihnachtsfilm anschauen. Mit der Aktion ruft OTTO dazu auf, auch eure Geschichte zu teilen. Hat euch schon mal jemand eine besondere Freude gemacht oder euch völlig selbstlos geholfen? Oder habt ihr vielleicht sogar schon mal selbst jemandem mit einer kleinen oder großen Geste eine Freude machen können?

Ist Weihnachten auch in mir?

Als mich OTTO eingeladen hat, auch meine Geschichte zu erzählen, habe ich nicht lange gezögert und sofort zugesagt – natürlich teile ich auch meine Geschichte gerne mit euch. Und so habe ich mich hingesetzt und überlegt, worüber ich schreiben möchte. Aber je länger ich nachgedacht habe, desto mehr und mehr verging meine erste Euphorie und schnell stellte sich mir die Frage: Was ist meine Geschichte? Wo ist mein großer Akt der Nächstenliebe? Wann habe ich das letzte Mal selbstlos gehandelt?

Eigentlich halte ich mich selbst für einen guten Menschen, ich versuche immer freundlich, respektvoll und hilfsbereit zu sein, aber trotzdem muss ich gestehen, dass mir so schnell keine besondere Geschichte eingefallen ist. Versteht mich nicht falsch, natürlich mache ich hier und da meiner Familie und meinen Freunden eine Freude und bin immer für sie da – aber das sind alles Menschen, die ich kenne und liebe und die dasselbe auch für mich tun. Aber Nächstenliebe und Selbstlosigkeit bedeuten für mich, jemandem zu helfen / eine Freude zu machen, dem ich nicht nahe stehe, den ich vielleicht nicht mal kenne. Und genau das hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Bin ich wirklich ein so guter Mensch, wie ich denke? Denn eigentlich waren meine echten Gesten der Nächstenliebe, die mir eingefallen sind, nur Vorhaben. Vorhaben, die ich dann im Alltagstress doch nicht in die Tat umgesetzt habe. So hatte ich mir z.B. fest vorgenommen, ein Flüchtlingsheim zu besuchen und meine Hilfe anzubieten. Habe ich es gemacht? Nein. Auch hatte ich mir vorgenommen, meinen Nachbarn, die ständig meine Pakete annehmen, beim nächsten Mal ein kleines Dankeschön vor die Tür zu stellen. Habe ich es bisher gemacht? Nein.

Mir ist schon klar, dass viele der ganz besonderen Geschichten, wie sie auch der OTTO Weihnachtsfilm erzählt, aus Zufällen entstehen. Aus Situationen, in denen jemand zufällig auf eine Person trifft, die Hilfe gebrauchen kann oder der man durch eine Geste der Nächstenliebe eine Freude machen kann. Aber muss man auf diese Situationen warten? Vor ein paar Tagen habe ich in einer großen Kölner Facebook-Gruppe einen Post von einer meiner besten Freundinnen gelesen. Zuerst dachte ich, sie hätte irgendeine Frage oder sucht irgendwas. Tatsächlich war es aber was anderes. Beginnend mit den Worten „Wo drei satt werden, werden auch vier satt..“ schreibt sie, dass sie an Weihnachten nur mit ihrer Mutter und Schwester zusammen ist, von dem Weihnachtsessen aber auch noch eine vierte Person satt werden könnte. Der Post ist eine Einladung an eine fremde Person, die Weihnachten ansonsten alleine wäre oder der es nicht so gut geht, wie anderen. Ein wundervolles Beispiel der Nächstenliebe, wie ich finde.

#WeihnachtenistinDir und mir

Lange Rede, kurzer Sinn: Auch wenn ich (noch) keine große Geschichte zu erzählen habe, möchte ich meine Vorhaben nun endlich in die Tat umsetzen und Situationen schaffen, anstatt auf sie zu warten. Und damit mein guter Vorsatz für das neue Jahr schon jetzt beginnt, habe ich eeendlich ein weihnachtliches Dankeschön-Paket für meine Nachbarn gepackt. Und dabei ist mir die Idee gekommen, dass ich eigentlich auch mal den netten Mitarbeitern von DHL / UPS / Hermes etc. ein kleines Dankeschön zu Weihnachten mitgeben kann. Ich freue mich jetzt schon, den Satz „Heute habe ich auch etwas für Sie.“ zu sagen.

Was ist mit euch? Was ist eure Geschichte? Wenn ihr Lust habt, könnt ihr uns daran teilhaben lassen und sie mit dem #WeihnachtenistinDir auf Instagram, Twitter oder direkt im OTTO Sternenhimmel teilen. Dort findet ihr übrigens auch noch viele schöne Sternstunden Geschichten. Und natürlich freue ich mich auch, wenn ihr mir eure Geschichte in den Kommentaren erzählt.

Und falls es euch ein bisschen wie mir geht, dann lasst uns doch einfach zusammen für mehr Nächstenliebe und Selbstlosigkeit in 2016 sorgen. <3

In diesem Sinne Wünsche euch jetzt schon ein besinnliches Weihnachtsfest! 🙂

*In Kooperation mit OTTO <3 *

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  • Jacky
    15.12.2015

    So eine schöne persönliche Geschichte. Ja das mit der Nächstenliebe geht heutzutage viel zu viel im Alltagsstress verloren. Man nimmt sich viel vor aber schafft meist nichts. Ich finde aber das selbst Kleinigkeiten viel bewirken können. Der alten Frau beim Tragen ihrer Einkäufe helfen, seine “alten” Kleidungsstücke “spenden”.
    Deine Idee den Nachbarn, die die Pakete annehmen und auch dem Postboten eine Freude zu machen finde ich wirklich schön.
    Anderen eine Freude zu machen, macht mir viel Spaß.
    Ich freue mich immer am meisten wenn andere ihre Geschenke auspacken und sich wirklich richtig freuen.

  • Sandra
    15.12.2015

    Ich habe meinen DHL-Boten heute auch beschenkt und er hat sich unglaublich gefreut.
    Manchmal ist es wirklich einfach jemanden eine Freude zu machen…

    Sehr schöner Blogpost von dir!

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